Osteopathie

Leben definiert sich in der osteopathischen Philosophie als Bewegung in Zeit und Raum. Das gilt für eine einzelne Zelle wie für den gesamten Organismus.

Ist die Harmonie und Funktion bestimmter Abläufe gestört, kommt es zu Blockade und Stau – es entsteht Krankheit.

Die Osteopathie befasst sich mit der Erhaltung oder Wiederherstellung möglichst optimaler, harmonischer Funktionen. Der Osteopath verwendet dafür sanfte oder strukturelle manuelle Techniken. Dabei muss der Ursprung des Problems nicht zwangsläufig am Ort der Beschwerden liegen (Kettenreaktion, Projektion, Reflexzonen).

Einige Anwendungsbeispiele sind:

  • Wirbelsäulen- und Gelenkprobleme
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Hörsturz, Tinnitus, Nebenhöhlenprobleme

Neben den privaten Versicherungen und Beihilfen bezuschussen zunehmend auch gesetzliche Krankenkassen osteopathische  Anwendungen.

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